Prävention

 

Ein Auftrag, der uns am Herzen liegt

 
Der Schutz von Kindern, Jugendlichen sowie schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen ist uns ein zentrales Anliegen. Als Kirchengemeinde nehmen wir unsere Verantwortung ernst, achtsam und respektvoll miteinander umzugehen. Prävention von sexualisierter Gewalt ist deshalb fester Bestandteil unseres kirchlichen Handelns – im Alltag, in der Seelsorge, in der Jugendarbeit und bei allen Veranstaltungen.
 
In allen bisherigen Kirchengemeinden, die nun zur Kirchengemeinde Mittlere Ortenau gehören, bestehen bereits wirksame Schutzkonzepte. 
 
Im Laufe des Jahres 2026 wird ein neues, gemeinsames Schutzkonzept für die gesamte Kirchengemeinde Mittlere Ortenau erarbeitet. Ziel ist es, eine einheitliche und tragfähige Präventionskultur zu fördern und nachhaltig weiterzuentwickeln. Bis dahin gilt für die Kirchengemeinde Mittlere Ortenau das Schutzkonzept der ehemaligen Seelsorgeeinheit Offenburg St. Ursula. 
 
Die Erzdiözese Freiburg stellt mit unabhängigen Ansprechpersonen eine zentrale externe Kontaktmöglichkeit zur Verfügung. Diese stehen Betroffenen, Angehörigen und Hinweisgebenden vertraulich zur Seite. Alle Informationen sowie Kontaktdaten finden Sie unter:
 
Im Folgenden finden Sie das Schutzkonzept der Seelsorgeeinheit Offenburg St. Ursula mit den jeweiligen örtlichen Ansprechpersonen, Handlungsleitfäden für den Fall eines Verdachts sowie die Erklärungen zum grenzachtenden Umgang.
 
 
  

Mit dem Schutzkonzept verpflichtet sich jeder, der in unserer Kirchengemeinde tätig ist, Menschen – insbesondere Kinder, Jugendliche und Schutzbedürftige – vor Gewalt, Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt zu schützen. 
Hier können Sie das Schutzkonzept als PDF herunterladen:
 
  

Die Erklärung zum grenzachtenden Umgang und Verhaltenskodex für
Beschäftigte im kirchlichen Dienst fasst verbindliche Verhaltensregeln, insbesondere für Tätigkeiten im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen, zusammen. Der Verhaltenskodex gilt für alle Tätigkeiten in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen einschließlich der Einrichtungen der verbandlichen Caritas. Durch die Anerkennung und Umsetzung der Verhaltensregelungen soll in allen kirchlichen Bereichen die Grundlage für eine Kultur des achtsamen Miteinanders geschaffen werden.
 
Die Erklärung können Sie hier als PDF herunterladen:
 
  

Die Erklärung zum grenzachtenden Umgang und Verhaltenskodex für
ehrenamtlich tätige Personen (Anlage 2b zur AROPräv) fasst verbindliche Verhaltensregeln, insbesondere für Tätigkeiten im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen, zusammen. Sie gilt für alle Tätigkeiten in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen einschließlich der Einrichtungen der verbandlichen Caritas.
 
Hier können Sie Erklärung als PDF herunterladen:
 
  

Der Handlungsleitfaden für Hauptberufliche hilft unter anderem Angestellten der Kirchengemeinde dabei, bei Vermutungen und Vorfällen von sexualisierter Gewalt sowie in Zweifelsfällen richtig zu handeln.
 
Sie können ihn hier als PDF herunterladen:
  

Der Handlungsleitfaden für Ehrenamtliche hilft allen im Ehrenamt für unsere Kirchengemeinde Engagierten, bei Vermutungen und Vorfällen von sexualisierter Gewalt sowie in Zweifelsfällen richtig zu handeln.
 
Hier können Sie ihn herunterladen: