Freundeskreis ANNE NAMUDDU
Anne Namuddu absolvierte ihre Ausbildung zur Sozialarbeiterin an der Kath. Fachhochschule für Sozialarbeit in Freiburg. Nach ihrer Rückkehr in ihrer Heimatstadt Masaka im Süden Ugandas baute Anne Namuddu im Auftrag der Caritas verschiedene Hilfsprojekte auf.Einen Teil ihres Berufspraktikums absolvierte die heute über 80-Jährige in Ortenberg. Durch die daraus entstandenen Kontakte und Freundschaften besteht bis heute eine Verbindung von vielen Ortenbergern zu Anne Namuddu. Im Sommer 2013 war sie mit ihren beiden Nachfolgern Teddy Nakanwagi und George Nkonge zu Besuch in Ortenberg.
Teddy Nakanwagi und George Nkonge
Ted
dy und George sind wie viele andere Aids-Waisenkinder bei Anne Namuddu im Motherhouse aufgewachsen.
Teddy hat eine Ausbildung zur Lehrerin abgeschlossen. George hat einen Bauernhof neben dem Motherhouse, er hat drei eigene und zwei Aids-Waisen-Kinder. Die beiden werden nun nach und nach das Projekt von Anne Namuddu übernehmen.
Anne Namuddu absolvierte ihre Ausbildung zur Sozialarbeiterin an der Kath. Fachhochschule für Sozialarbeit in Freiburg. Nach ihrer Rückkehr in ihrer Heimatstadt Masaka im Süden Ugandas baute Anne Namuddu im Auftrag der Caritas verschiedene Hilfsprojekte auf.Einen Teil ihres Berufspraktikums absolvierte die heute über 80-Jährige in Ortenberg. Durch die daraus entstandenen Kontakte und Freundschaften besteht bis heute eine Verbindung von vielen Ortenbergern zu Anne Namuddu. Im Sommer 2013 war sie mit ihren beiden Nachfolgern Teddy Nakanwagi und George Nkonge zu Besuch in Ortenberg.
Teddy Nakanwagi und George Nkonge
Ted
dy und George sind wie viele andere Aids-Waisenkinder bei Anne Namuddu im Motherhouse aufgewachsen.
Teddy hat eine Ausbildung zur Lehrerin abgeschlossen. George hat einen Bauernhof neben dem Motherhouse, er hat drei eigene und zwei Aids-Waisen-Kinder. Die beiden werden nun nach und nach das Projekt von Anne Namuddu übernehmen.
DAS PROJEKT `ANNE NAMUDDU´
Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit von Anne Namuddu ist die Aids-Waisenhilfe. Allein in der Diözese Masaka leben über vierzigtausend Aids-Waisen.
Das Mother House
Das Mother-House wurde Ende der 1970er Jahre, also während des Krieges in Uganda, aus Spendengeldern der verschiedenen Freundeskreise in Deutschland erbaut.
Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit von Anne Namuddu ist die Aids-Waisenhilfe. Allein in der Diözese Masaka leben über vierzigtausend Aids-Waisen.
Das Mother House
Das Mother-House wurde Ende der 1970er Jahre, also während des Krieges in Uganda, aus Spendengeldern der verschiedenen Freundeskreise in Deutschland erbaut.
Dort gibt Anne Namuddu bis zu 35 Kindern ein `zuhause´, bis sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. Das sind viele Waisenkinder, vor allem Aids-Waisenkinder, und Kinder aus extrem armen Familien, die nicht das nötigste zum Leben und schon gar nicht die Chance auf einen Schulausbildung haben. Der Lebensunterhalt, der Schulbesuch und die Ausbildung dieser Kinder und Jugendlichen werden ausschließlich über Spendengelder finanziert. Zum Mother-House gehört ein größeres Stück Land, in welchem die für den täglichen Lebensbedarf notwendigen Früchte und Sträucher angebaut werden. Während der Freizeit müssen die Kinder und Jugendlichen im Gartenbau mithelfen.
Ebenfalls ist das Motherhouse eine Anlaufstelle für alle, die in irgendeiner Form Hilfe brauchen oder denen für medizinische Versorgung das Geld fehlt. Das Motherhaus ist für alle offen, die in Not sind.
Die Finanzielle Hilfe
Für die staatlichen Schulen besteht auf dem Papier Schulgeldfreiheit. Dennoch fallen pauschale Kosten für Schulkleidung, Essen, Schulbedarf etc. an, was von vielen Eltern oder Verwandten nicht aufgebracht werden kann. Daher bekommen vor allem meist die Mädchen keine Chance eine Schule besuchen zu können. Die staatlichen Schulen sind oft überfüllt und in einer Klasse sind nicht selten über hundert Kinder. Die diözesanen Schulen verfügen über besser geschultes Personal, die Schülerzahl in den Klassen ist begrenzt.
Für die staatlichen Schulen besteht auf dem Papier Schulgeldfreiheit. Dennoch fallen pauschale Kosten für Schulkleidung, Essen, Schulbedarf etc. an, was von vielen Eltern oder Verwandten nicht aufgebracht werden kann. Daher bekommen vor allem meist die Mädchen keine Chance eine Schule besuchen zu können. Die staatlichen Schulen sind oft überfüllt und in einer Klasse sind nicht selten über hundert Kinder. Die diözesanen Schulen verfügen über besser geschultes Personal, die Schülerzahl in den Klassen ist begrenzt.
Schulhilfe inkl. Internatsgebühr mtl.40,00€
Verpflegung, Kleidung und Lebensunterhalt
für ein Kind im Mother-House mtl. ca. 20,00 €
für ein Kind im Mother-House mtl. ca. 20,00 €
Spendenkonto
Röm. Kath. Kirchengemeinde Ortenberg
Röm. Kath. Kirchengemeinde Ortenberg
IBAN DE24664900000009118802
BIC GENODE61OG1
Dieses Konto ist speziell für die Unterstützung von Anne Namuddu eingerichtet worden.
Alle auf diesem Konto eingegangenen Spenden werden zu 100% ohne Abzug für die Arbeit von Anne Namuddu verwendet.
BIC GENODE61OG1
Dieses Konto ist speziell für die Unterstützung von Anne Namuddu eingerichtet worden.
Alle auf diesem Konto eingegangenen Spenden werden zu 100% ohne Abzug für die Arbeit von Anne Namuddu verwendet.
Ansprechpartnerin
Veronika Wagner
Veronika Wagner
E-Mail: v.wagner@wendehammer.com